In unserem seit Ende der 90er Jahre bestehenden, familiengeführten Shop erwartet Sie kompetente und professionelle Beratung. Wir spielen über 30 Jahre Golf - und sind die Gründer der Golfanlage in Curau.

Service steht bei uns an erster Stelle. Ihre Schlägergriffe sind abgenutzt, oder Sie benötigen dünnere oder stärkere Griffe? Wir bieten Ihnen die wohl größte Auswahl von Griffen für Eisen, Hölzer und Putter in Ostholstein. Profitieren Sie darüber hinaus von unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Bereich Club-Fitting und -Repair.

Wir bieten den eigenen Bedürfnissen angepasste Markenprodukte. Da wir zahlreiche Komponenten selbst importieren, stimmt (neben der Qualität) auch das Preis-Leistungsverhältnis. Auch eine "Bestpreis-Garantie" wird in Curau gelebt - bei uns zahlen Sie nicht mehr als im Internet!

Ein großes Thema bei uns sind Gebrauchtschläger. In der Saison bieten wir Hardware aller Kategorien, und suchen ständig entsprechende Kommissionsware.

Weiter finden Sie bei uns Funktionsbekleidung, Golfschuhe, Golftaschen, (E-) Trolleys, Lakeballs... und ein sehr umfangreiches Zubehör-Sortiment.

Eigenentwicklungen: In den letzten Jahren haben wir ein einzigartiges Putter-Design entwickelt und zur Marktreife gebracht. Ausserdem ein Putting-Übungsgerät sowie ein Trainings-Set zur Schulung für Pros und Amateure.

Unsere neueste Erfindung sind Polymer-Schaft-Inserts, die unangenehme Schlag- bzw. Schaft-Rückmeldungen, -Schwingungen und -Vibrationen resorbieren. Alsdann...

Kiek mol in!

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Mizuno   SnakeeyesAldila FJ 

SStroke Lamkin Gp   Apollo Vega winn_______________________________________________________________________________________________

CLASSIC CLUB REPAIR

Egal, ob es um Pflege, Werterhalt, Aufarbeitung - oder konkreten Reparaturbedarf geht: Bei uns sind Ihre Schläger in guten Händen. Mit über 30 Jahren Golf- und 16 Jahren Clubmaking-Erfahrung verfügen wir über das sichere Know How, auf das es ankommt.

Darüber hinaus profitieren Sie von Zusatzkenntnissen, die wir in den Bereichen Metallbearbeitung und Faser-Verbundwerkstoffen erworben haben.

Fast täglich wechseln wir Griffe, ersetzen beschädigte oder nicht mehr leistungsfähige CFK- oder Stahlschäfte, nehmen Loft, Lie- oder Schwunggewichtskorrekturen vor, arbeiten Schlagflächen auf, verlängern, verkürzen... die Palette unserer Dienstleistungen ist breit.

In der Saison sind wir an sieben Tagen in der Woche für Sie da. Dann erledigen wir z. B. Griff- oder Schaftwechsel auf Wunsch auch im 24h Service (Lagerbestand vorausgesetzt).

Als Dienstleister stellen wir unsere Kapazitäten auch Kollegen im Raum SH / HH zur Verfügung.

++ NEU ++ NEU ++ NEU ++

Shock-Absorber

Wieso – Weshalb - Warum

05/2017 Jeder Golf-Schaft verformt sich im Schwung – und zwar dreidimensional. Dabei treten Zug-, Druck- und Torsions-Kräfte auf. Die Beherrschung dieser Kräfte ist ein aufwändiges, und immer kompromissbehaftetes Unterfangen. Das gilt besonders für die Herstellung von Schäften aus Faser-Verbundwerkstoffen. Die Hersteller sehr hochwertiger Schäfte investieren viel in die Erforschung der Frage, wie Carbon-Fasern, z. T. in Kombination mit anderen Verbund-Werkstoffen, optimal ausgerichtet werden können. Um die auftretenden Kräfte zu beherrschen, Gewicht zu reduzieren, Haltbarkeit zu gewährleisten – und Leistung zu bieten.

Mehr Schaftlänge = Mehr Schwingungen

Das hat zum Teil mit dem sogenannten Schaft-Flex zu tun, der die „Biegsamkeit“ eines Schaftes beschreiben soll. Die Bezeichnungen L oder LL stehen für (biegsamere) Damen-Schäfte, A für Senioren- sowie M, R, S oder XS für härtere Herren-Schäfte. Hiermit soll der Tatsache unterschiedlich hoher Schwung- bzw. Schlägerkopf-Geschwindigkeiten Rechnung getragen werden. Standards hierfür existieren aber nicht!

Grundsätzlich gehen mit höherer Biege-Flexibilität niedrigere Schaft-Gewichte einher. Außerdem höhere Torsionswerte. Dabei nimmt die Tendenz zur Aufnahme und Abgabe von Schwingungen zu.

Je länger ein Schaft ist, desto höher ist auch der Aufwand zur Beherrschung der Schaft-Physik. Dazu gehört auch zu verhindern, dass sich ein Schaft so unkontrolliert verbiegt, das der Schlägerkopf nicht so an den Ball kommt, wie vorgesehen. (Stichworte: Toe down, dynamischer Loft, Launch-Winkel...)

Ziel der Entwicklung unserer „Shock-Absorber“ war ursprünglich „nur“, Ballgefühl und Schlag-Komfort zu verbessern. Und die Suche nach einem Tool zur Feinjustierung von Schläger-Schwunggewicht. Die Verbesserung von Schaft- bzw. Schlägereigenschaften, zeigten sich erst im Test von Prototypen.

Wirkung - Installation

Populär ausgedrückt flattert, verbiegt, ja verwindet sich der Schläger-Schaft bei jedem Schlag so, wie ein von einem Bogen abgeschossener Pfeil. Hinzu kommt eine Veränderungen der Schaft Querschnitte – zwischen Griff- und Kopfende.

Das Griffende spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Jeder Golfschläger wird durch einen Griff erst spielbar. Der Griff schließt das Schaftende buchstäblich ab, und reduziert so auch Effekte durch Deformation im Schwung (Zug, Schub, Torsion). In der Regel ist der Griff mit Tape aufgeklebt und fest. Die „Shock-Absorber“ werden vor dem Aufziehen eines Griffes in das Griffende des Schaftes gesteckt. Von Schaft zu Schaft kann es notwendig sein, einen schmalen Streifen Griff-Tape (ca. 0,5 mm) oben in den Schaft zu kleben, damit das Insert eine lockere Verbindung zum Schaft hat.

Verrutschen kann es aufgrund der präzisen Formgebung nicht.

Da sich die Absorber um weit über 50% zusammendrücken, biegen und stauchen lassen, nehmen sie alle Kräfte ermüdungsfrei und ohne Probleme auf. Ein erheblicher Teil der Schwingungen wird – je nach Formgebung -, sehr effektiv abgeleitet. Unsere SA weisen unterschiedliche Formen, Längen und Gewichte auf. 

In Testreihen  empfanden Spieler mehr Schlag-Komfort - aufgrund der stark reduzierten Vibrationen. Nicht nur – aber besonders – bei nicht optimalen Schlägen.

Hierfür haben wir zu Beginn baugleiche Eisen hergestellt. Und jeweils eines mit einem passenden Insert ausgestattet (Blade MP4 v. Mizuno, Schaft KBS). Die Probanden wussten vor den Tests nicht (!), welches der Eisen ein Insert hatte. Doch bislang alle konnten sagen, welcher Schläger sich „weicher“ anfühlte. 

Nach weiteren Überarbeitungen entstanden „Shock Absorber“-Inserts für alle gängigen Golfschläger-Typen. Da wir von den Urmodellen, bis hin zu den Formen und Endprodukten alles selbst herstellen, sind alle möglichen Anpassungen realisierbar. Beispielsweise auch für extra lange, oder besonders kurze Schläger.

Warum können Inserts „für mich“ richtig sein?

„Shock Absorber“ verringern bei jedem Schlag Vibrationen, die zumeist als unangenehm empfunden werden. Objektiv geht damit eine den Schaft stabilisierende Wirkung einher.

Frequenz-Tests mit Driver-Schäften haben gezeigt, dass sich Schaft-Schwingungen mit „Shock-Absorbern“ im Griff- bis Mittelbereich um bis zu 25 (!) Prozent reduzierten.

Einige Nutzer berichteten, dass sie eine (subjektive!) Leistungssteigerung nach Einbau eines „Shock-Absorbers“ empfanden. Wir können das (noch) nicht objektiv belegen. Denn der Aufwand hierfür (z. B. für die Herstellung identischer Hölzer) ist hoch. Und eine Erprobung unter „Realbedingungen“ durch äußere Faktoren immer bezweifelbar. Hallen-Tests mit einem Launch-Monitor sollen in naher Zukunft zeigen, ob Schläger mit unseren Inserts sich in puncto Präzision (Spin, Side Spin...) anders und ggf. besser verhalten, als solche „ohne“.

Preise

Die Preise für unsere "Shock-Absorber" liegen pro Stk. derzeit zwischen € 25-30.- für Driver und Putter, € 20.- für Hölzer, und € 9 für Hybriden und Eisen. Da die Inserts im Einsatz fast unzerstörbar sind, können sie über Jahre weiterverwendet werden.

Die „Shock-Absorber“ sind unseres Erachtens bislang einmalig auf dem deutschen und internationalen Markt. Der Einsatz ist nach den Bestimmungen des R&A bzw. der USPGA regelgerecht.

NOCH MEHR SERVICE – UND PROFI-PRÄZISION

08/2016 Wir haben unsere Schläger-Services erweitert. Mehr auf unserer News- u. Themenseite.

STIRLING-EISEN - HÄUFIGE FRAGEN

15.07.2016 Häufige Fragen und Antworten zu den neuen Stirling-Eisen haben wir auf einer News- u. Themenseite für Sie aufgelistet!

STIRLING-EISEN - KLEINE REVOLUTION AUF DEM SCHLÄGER-MARKT

IN KÜRZE (NUR) BEI UNS!

15.07.2016  Seit ewigen Zeiten sehen Eisen gleich aus: Schäfte unterschiedlicher Längen und Köpfe mit unterschiedlich geneigten Schlagflächen. Kurz, mittel, lang. Wie wir schon vor einigen Wochen angekündigt haben, gibt es dazu nun eine Alternative. Hoffähig und weltweit prominent gemacht von Bryson DeChambreau während des Masters 2016.

Sterling-Set, Golf Shop Curau

Der sog. Stirling-Eisensatz weist durchgängig gleiche Schaftlängen und Lie-Winkel auf. Die angepassten Lofts ermöglichen unterschiedliche Schlaglängen. Eine geniale Idee – genial umgesetzt.

Ab Mitte der kommenden Woche haben wir, als erster Shop weit und breit, einen kompletten Herren-Eisensatz zur Verfügung. Der gegen eine Schutzgebühr *), die bei einem Kauf verrechnet wird, auch auf dem Platz probiert werden kann.

Über weitere Konditionen und Details zu diesem wirklich richtungsweisenden Konzept bald mehr an dieser Stelle.

Übrigens: Zur Auslegung und daraus folgenden Bewertungen finden sich im Netz bereits zahlreiche Wort- und Video-Beiträge auf englischsprachigen Portalen!

*) Ausnahme: Training bei Ole Erdmann

WANN MAN SCHÄFTE WECHSELN SOLLTE – UND MÜSSTE…

Die meisten Golfer glauben, dass sie Driver, Hölzer und Eisen sozusagen ewig spielen können. Nicht gut. Auf kurz oder lang ermüden alle, alle Golfschäfte. Schlechte Graphitschäfte trifft es zuerst. Und die spielen heutzutage die meisten.

Seit einigen Jahren überschwemmen billig gemachte „Graphitschäfte“, die diese Bezeichnung eigentlich nicht verdienen, den Markt. Sie sind teilweise billiger geworden, als Stahlschäfte. Noch vor kurzer Zeit war es umgekehrt. Obwohl Stahlschäfte aktuell besser sind, als je zuvor. Ihre Herstellung ist außerdem sehr viel aufwendiger, und verlangt nach extrem viel Technik und Know-how.

Im Sport setzen Top-Amateure und Profis weiter auf Stahlschäfte. Ausnahme: Die Hölzer. Bei denen dann allerdings extrem hochwertige Schäfte aus Hochmodul-Faser-Verbundwerkstoffen zum Einsatz kommen, deren „Schnittmuster“ sehr ausgeklügelt ist. Doch selbst diese werden von Profis in der Regel vergleichsweise früh ausgemustert. Bei Berufsspielern liegt das ein Stück weit in der Natur der Sache. Mehr Training, mehr Runden – gleich mehr Beanspruchung und Verschleiß. Aber auch der Wochenend-Golfer beansprucht und verschleißt sein Material beachtlich. Häufig geht er auch bedeutend schlechter mit der Hardware um. 

Früher galten Stahlschäfte als hart und billig. Graphit versprach niedrigeres Gewicht, und mehr Spielkomfort. Fakt ist: jeder kann heute Kohlefasern um einen Kern wickeln, das Ganze dann backen und lackieren. Was drin steckt, kann ja für gewöhnlich keiner sehen...

Innerhalb kurzer Zeit ist es zu einer Markt-Überflutung mit vermeintlich wertigen Schäften gekommen. In denen häufig mehr Glas- als Kohlefasern stecken. Schaut man sich in diesem Zusammenhang einmal Lieferanten-Profile auf einschlägigen, internationalen Portalen an, fühlt man sich schon vom Angebot düpiert. Häufig mehr als grenzwertig.

Wer meint, diese Entwicklung würde vor Marken-Herstellern Halt machen, der irrt gewaltig. Auch hier wird mit allen Mitteln versucht, die (eigenen) Margen zu halten, oder zu verbessern.

In der Saison kommen Woche für Woche Kunden zu uns, die sich (und uns) z. B. fragen, warum sie mit ihrem Holz 5 weiter abschlagen, als mit ihrem Driver. Und wie es denn sein könne, dass sie bei allen Eisen praktisch gleich weit (eher: gleich kurz) schlagen?

Graphitschäfte ermüden. Solche der 40-60 g Klasse (Driver, Hölzer) am schnellsten. Dann folgen die Hybrid- bzw. Eisen-Schäfte. Vielspieler mit wirklich gutem Equipment trifft es vielleicht nach drei Jahren. Schlechtere Ausrüstung und Schäfte mit Scheuerstellen sicher noch sehr viel früher. 

Man kann kaum jemand zumuten sich mit all den Faktoren zu befassen, die zu Ermüdung und Verschleiß von Faserverbund-Produkten führen. Auch Stahl ist nicht die Ultima Ratio. Wer etwas ambitionierter unterwegs ist, zumal wie wir als Dienstleister, sollte und muss sich aber mit dem Thema befassen. Das schließt Preisbewusstsein nicht aus. Denn Fehlkäufe kosten am Ende immer mehr. Uns auch.

Es gibt nach wie vor (und wieder) Schaft-Hersteller, deren Produkte etwas taugen. Belastbar etwas taugen; bei hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis. Immer prima, wenn wir Schlägern durch neue, bessere Schäfte mehr als neues Leben einhauchen können – und die Kunden das dann auch bestätigen. Reine Preis-Entscheidungen sind die falschen; jedenfalls dann, wenn man ein gewisses Level für sich beansprucht.

Wie stelle ich fest, ob (m)ein Golfschaft noch leistungsfähig ist?

Es gibt technische Vorrichtungen mit denen Schäfte, neue Schäfte, auf ihre Eigenschaften hin geprüft werden können. Auch wir setzen solche Meßgeräte ein. Im Wesentlichen geht es um Zug-, Druck- und Torsions-Belastungen. Auch aufwendig laminierte Schäfte, die z. B. im Mittel- oder Tip-Bereich besonders verstärkt sind, lassen sich auf diese Art und Weise prüfen.